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Zum Stand der deutschen Fußballnation
Die Nationalmannschaft wird sich und den Deutschen als Team beweisen, dass sie zur europäischen Spitze gehört

Noch genau 82 Tage bis zur Europameisterschaft. Dass das Turnier in Österreich und der Schweiz langsam näher rückt, lässt sich am Kalender ablesen- genauso gut aber auch an der Gemütslage der Deutschen. Allmählich wächst die Spannung. Und damit auch die Unsicherheit: Wie steht der deutsche Fußball denn nun da? Dabei werden auch die Vereine im europäischen Vergleich verschärft beobachtet.

Einem Desaster kam da die 1:2-Niederlage des FC Bayern gegen den RSC Anderlecht im UEFA Cup gleich. Wenn selbst der Stern des Südens nicht mehr gewinnt, wer denn bitte schön dann? Nicht zu vergessen dabei ist allerdings, dass München nur mit einer B-Elf auflief. Und auch der Vorsprung durch das 5:0 im Hinspiel hat wohl dafür gesorgt, dass die Bayern-Profis nicht ganz so konzentriert waren, wie nötig. Trotz der Niederlage gilt: Mit Bayern München und Bayer Leverkusen sind noch zwei deutsche Mannschaften im Viertelfinale vertreten. Mehr als aus jedem anderen Land. Und zudem kommen mit Toni, Kiessling, Klose und Podolski vier der acht Toptorschützen des Cups aus einem deutschen Club.

Auch beim großen Bruder, der Champions League, ist Schalke 04 oben mit dabei. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte überhaupt erreichten die Knappen das Viertelfinale.

Das lässt sich auch in der UEFA Fünfjahreswertung sehen. Zwar steht die Bundesliga im Moment noch auf Platz fünf, ist aber kurz davor Frankreich von seinem vierten Platz zu verdrängen. Spitze im europäischen Vereinsfußball ist die deutsche Fußballnation noch nicht – aber auf dem besten Weg dahin.

Was die Stellung des deutschen Fußballs im europäischen Vergleich in diesem Jahr aber erst wirklich festlegen wird, ist die Europameisterschaft. Dort wird das Team um Jogi Löw beweisen müssen, was von der WM 2006 übrig geblieben ist. In der Fifa-Weltrangliste ist Deutschland schon jetzt drittbestes europäisches Team. Nur Weltmeister Italien und Spanien sind besser. Trotzdem gibt es bis zum EM-Start im Juni noch einiges zu tun. Stars wie Metzelder und Lehmann sind in ihren Vereinen nur zweite Wahl. Dabei sollte man jedoch die schwierige und langwierige Verletzung von Metzelder nicht aus dem Auge verlieren. Auch hat es bis jetzt nur einer der Nationalmannschaftjungs geschafft sich bei einem ausländischen Topverein wirklich durchzusetzen: Michael Ballack. Unwichtig! Denn die Deutschen haben bei großen Turnieren schon immer durch ihre Teamleistung überzeugt und Titel errungen. Nicht durch brillante Einzelaktionen. So wurde auch Österreich im Februar bezwungen, wenngleich man von einer überzeugenden Leistung wohl kaum sprechen kann. Zum Sieg gezittert wurde sich da. Aber auch so ein Spiel muss mal erlaubt sein -  um die Schwächen zu erkennen und um das Team aufzurütteln. Nebenbei: Spanien hat bei seinem 1:0 im Testspiel gegen Frankreich in Malaga auch nicht besser ausgesehen.

Als erstes für die EM qualifiziert, wird die Nationalmannschaft auch während des Turniers beweisen, dass sie zu den Ersten gehören.

15.7.08 20:04
 


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