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Rund um den Sport

Skispringen in Willingen
 
Viermal war ich schon da und es ist wirklich ein unglaubliches Erlebnis. Auch wenn in Willingen für die meisten wohl die Party im Vordergrund steht, auch der Sport ist der Wahnsinn.
Man kommt dort an und sieht erst mal ewig lange nichts, bis man direkt vor der Schanze steht. Schlecht zu beschreiben, wie hoch die ist. Da bekommt man allein von unten schon leichte Angstzustände.  
Wir waren meistens ziemlich früh da, d.h. so gegen 10h und der Wettkampf beginnt erst um 15h. Das ist aber gar kein Problem, denn da wird ordentlich Stimmung gemacht. Ein Wochenende an dem viermal so viele Leute in dem kleinen Örtchen sind, wie eigentlich dort wohnen. Der Stadionsprecher sorgt mit super Musik und Aktionen wie Laolas schon dafür, dass es einem nicht langweilig wird. 
Richtig beeindruckend wirds dann wenn der Wettkampf los geht. Die Schanze an sich sieht man von unten gar nicht, nur den Aufsprunghügel. D.h. man muss die erste Hälfte des Sprungs auf einer riesen Leinwand beobachten. Irgendwann kommt der Springer dann aber über den Hügel und steht quasi in der Luft über einem. Besonders schön ist es natürlich, wenn deutsche Springer dran sind. 
Ein magelautes "Ziiiiieeeeehhhh" ist alles was man dann noch hören kann!
29.8.08 08:24


Strampelnde Vollidioten

Unglaublich. Einzig und allein das ist es und wird es bleiben, was die Fahrer der Tour de Fance anstellen.

Mit dem Wissen, was die letzte Tour schon mit ihrem Sport angerichtet hat, machen sie einfach dort weiter wo sie aufgehört haben. Nicht zu fassen für mich, wie man zumindestens noch immer so blöd sein kann und sich mit Substanzen zu dopen, die klar nachweisbar sind: EPO. Auch,wenn es neue Arten von EPO gibt. Natürlich kann man auch diese nachweisen. 

Ist denen denn nicht klar, dass sie damit die Zukunft ihres Sports und die Zukunft ihres Lebens ruinieren. Denn realistisch betrachtet, dürfte es den allermeisten äußerst schwer fallen eine Karriere nach der Radsport-Karriere zu starten. Die Notwendigkeit wird aber bestehen, wenn sie weiter so machen und sich kein Sponsor der Welt mehr mit so einem Sport in Verbindung gebracht sehen will.

 Aber auch die Tourorganisation trägt eine Mitschuld. Warum nicht, wie gestern bei der ARD vorgeschlagen, nach einer Etappe außer Plan mäßig einmal alle noch verbliebenden Fahrer kontrollieren. Ist das zu viel Aufwand, bzw ein Aufwand der nicht geschultert werden kann? Oder haben die Tourverantwortlichen vielleicht einfach auch ein bisschen Sorgen, dass nachher kein Fahrer mehr übrig bleibt und die Tour 2008 schon nach der Hälfte Geschichte ist?

18.7.08 11:31


 

Allianz Grand Prix of Europe - Nürburgring 2006 

 

Bescheuert - ist es eigentlich bei den Preisen ein Formel1-Rennen zu besuchen. Aber Geschenke soll man ja annehmen, und meine Eltern hielten Tickets für den Nürburgring für ein gutes Geschenk. Da kann ich nur zustimmen. Das ist mittlerweile zwar schon 5 Jahre her, aber trotzdem immer noch eine Erinnerung wert. Obwohl wir Karten für Freitag, Samstag und Sonntag hatten, konnten wir erst Samstag hin und die Quali sehen. Unsere Plätze waren auf der Haupttribüne, d.h. direkt gegenüber der Boxengasse.

Wir konnten alles sehen, Schumis Ferrari quasi hautnah. Und man kann sich nicht vorstellen, was für ein Lärm das ist. Ohne Ohrenschützer lässt es sich eigentlich gar nich aushalten. 

Auch wenn man allgemien vom Rennen nciht so viel mitbekommt wie im Fernsehen, ist es einfach eine Erfahrung wert. Die Geschwindigkeiten, wenn die Autos die Zielgerade runter brettern kommen im Fernsehen niemals so rüber wie in real. Und obwohl ich mich für Autos an sich nicht besonders interessiere, war es Wahnsinn so etwas zu sehen.

 Neben dem eigentlich Rennen gibt es natürlich auch jede Menge Unterhaltung. Merchandising ohne Ende. Aber z.B. auch alte F1-Autos, die man sich hautnah ansehen konnte.

 Am Sonntag, nach dem Rennen war es sogar möglich auf die Strecke zu kommen und die Siegerehrung aus ein paar Metern zu sehen. Zwar hat Schumi leider nicht gewonnen, dafür aber der kleine.

17.7.08 13:13





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